Archiv für die Kategorie „Ausstattung Gewerbe“
Ob Handel, Gastronomie, Hotel oder Cafe, der Mediaberater kann dabei helfen Sie mit einem Video aus zu statten. Der Profi auf dem Gebiet des Videomarketings berät sie individuell über eine auf Sie zugeschnittene Lösung. Ein wichtiger und sehr gut beeinflussbarer Faktor des Marketings im Internet ist heute die Onlinepräsenz, diese animiert viele gerade junge Leute, die Kaufkraft besitzen, in Ihrer Wahl des Gastronomen Ihres Vertrauens. An Ideen mangelt es hier keines Falls. Es lassen sich durch digitale Präsentationen des Etablissements, durch ein Imagevideo auf der Homepage, merkliche Erfolge der Firmenpräsenz erzielen.
Die Aktualität und genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe sind sehr wichtige Faktoren in diesem hart umkämpften Markt. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein als es nicht zu tun. Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um schwindenden Margen Einhalt zu gebieten. Ist der Gast erst einmal von dem Produkt an sich überzeugt, wird er auch einen leicht erhöhten Kaufpreis akzeptieren. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert sein. Der drastische, technische Fortschritt auf dem Gebiet der Videoproduktion, Videobearbeitung und Aufnahme bewirkt, dass die Kosten sich in einem überschaubaren Rahmen bewegen. Erfahrene Kameraleute und Cutter sind durch modernste Technik in der Lage schnell und zu attraktiven Preisen Image- und Produktvideos zu produzieren. So ist eine ständige Aktualisierung der Produktvideos möglich. Der Kaufimpuls der von solch einem Produktvideo ausgehen kann ist nicht zu unterschätzen. Die Emotionalität ist die große Stärke. Denn auch wenn wir es oft nicht wahr haben wollen, ist der Mensch mehr bauch- als kopfgesteuert. Selbst bei scheinbar rationalen Entscheidungen lassen wir uns stets auch von unseren Gefühlen leiten. Und genau dort setzt die hochemotionale Werbung per Video an. An den unterbewussten Beweggründen der Menschen, ihren Wünschen und auch Ängsten. So werden Kunden erreicht wie Sie erreicht werden wollen.
Es gilt also mit Hilfe eines Mediaberaters die sich bietenden Chancen zu nutzen und dieses Mittel einzusetzen. Es bleibt Ihnen nicht viel Zeit auf den Zug auf zu springen, denn schon heute suchen Vermarkter, die für die Produktion von Produktvideo oder Imagevideo zuständig sind, händeringend nach Personal. Mediaberater sind gesucht. Die Ressourcen sind knapp, nicht erst seit die Erfolge durch die großen Videoportale vorgemacht werden. Nutzen Sie Chancen sogar an der Kasse mit Hilfe eines solchen Videos zu werben und dem Kunden einen bleibenden Eindruck zu vermitteln.
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Im Zeitalter der Möbeldiscounter ist möglicherweise auch der Sinn für Stil und guten Geschmack ein wenig ins Hintertreffen geraten. Nachhilfe auf diesem Gebiet bekommt man bei gut sortierten Innenausstattern und Innenarchitekten.

Innenarchitektur
Schöne Stoffe, geschmackvolle Möbel, edle Einzelstücke, individuell gestaltete Fensterdekorationen und Design Teppiche und Teppichböden können jeden Wohnraum in ein Wohlfühlambiente verwandeln. Schon kleine Accessoires, effektvoll angeordnet, können wahre Wunder vollbringen. Noch schöner wird es natürlich, wenn von vorn herein die Gestaltung eines neuen Wohnraumes in die Hände des Fachmannes gelegt wird. Hier liegt der klare Vorteil gegenüber dem Kauf von Möbeln zum Selbstzusammenbauen, die dann mit den zugehörigen Standarddekorationen aufgestellt werden. Da fehlt dann das individuelle Design, obwohl gerade das in den Werbebotschaften versprochen wird. Auch im Bereich der Gastronomie- und Hoteleinrichtung hält dieser Trend zum Exklusiven und Individuellen immer mehr Einzug. Der anspruchsvolle Gast legt großen Wert auf die liebevolle Gestaltung des Gastraumes. Design ist wieder gefragt, ob kühl im Loungefeeling oder mit warmen Farben und Details im Landhausstil, je nach angesprochener Klientel ist die Kunst der Innenraumgestaltung gefragter denn je. Bei den Hotels gibt es den neuen Weg, den die Boutique Hotels beschreiten.

Hotel Castille, Paris
Jedes Zimmer in edlem Design individuell gestaltet. Mit Wohlfühlelementen, warmen oder auch kalten Farben, je nach Geschmack des Gastes. Polsterbetten mit aufwändig gepolsterten Rückwänden, die dem Zimmer einen gemütlichen Touch geben. Schöne Polstersessel, die zum Verweilen im Hotelzimmer einladen. Einzelstücke statt vorgefertigter Hoteleinbaumöbel. Lichtdesign mit Einzelspots, entweder in die Decke eingebaut oder auch luxuriöse Stehlampen, die indirekte Lichtinseln zaubern. Boutique oder auch Charakter Hotels finden bei gut betuchten Gästen immer mehr Anklang. Das luxuriöse Design der im bestimmten Stil gestalteten Zimmer, gepaart mit besonders gutem Service in meist kleinem, inhabergeführtem Haus bieten eine ideale Umgebung für romantische Wochenenden, aber auch Entspannung nach einem anstrengenden Geschäftstag. Ausstatter, die sich auf solche Objekte spezialisiert haben, bieten eine große Auswahl an hochwertigen, exklusiven Stoffen für Polsterarbeiten und Wand- und Fensterdekoration. Die Möbelauswahl geht von antiken Einzelstücken bis hin zu modernen Loungemöbeln, je nachdem, welcher Geschmack getroffen werden soll.

Murano Urban Resort
Wichtig für die Planung der einzelnen Räume ist das Festlegen der Grundrichtung, ob klassisch, klassisch modern oder modern. Um die Kraft des Designs richtig zur Geltung zu bringen, ist es entscheidend, trotz unterschiedlich gestalteter Zimmer, die einmal eingeschlagene Richtung beizubehalten. Das sollte über die Inneneinrichtung der Zimmer bis hin zur Ausstattung des Gastronomiebereiches mit Porzellan und Tafelsilber gehen. Die Wahl des richtigen Innenausstatters oder Innenarchitekten für das geplante Objekt oder die geplante Umgestaltung der Räumlichkeiten sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Er sollte in jedem Fall über passende Referenzen, die dem gewünschten Stil entsprechen, verfügen. Der Aufenthalt in einem Boutique Hotel kann sicherlich inspirierend sein und neue Ideen fördern, auch für eine neue, stilvolle Einrichtung der eigenen vier Wände.
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Wer für seinen Betrieb eine neue Kasse benötigt, oder sogar in ein ganzes Netzwerk von Kassen investieren möchte, hat oft die Qual der Wahl. Eine Vielzahl von Herstellern aus dem In- und Ausland drängen sich auf dem Markt. Welche Kasse von welchem Hersteller ist also die Richtige für den individuell auszustattenden Betrieb. Es finden sich auch im Internet nur wenige neutrale Kaufempfehlungen, denn dies Feld ist sehr weitläufig, so dass man ohne genaue Angaben gar keine Empfehlung aussprechen kann. Denn jeder einzelne Betrieb hat ganz besondere Anforderungen, die bei der Wahl einer Kasse oder gar mehrerer Kassen beachtet werden müssen.
Um einen guten Überblick über die Angebote erhalten zu können, ist es mehr als sinnvoll, sich vorher genau zu überlegen, welche Aufgaben die Kasse im Betrieb übernehmen soll, wer sie bedienen soll, welche Auswertungen benötigt werden. Die Erstellung eines Pflichtenheftes ist bei größeren Installationen zu empfehlen. Die weit reichenden Funktionen moderner Kassen können von einem normalen Benutzer nur schwer eingeschätzt werden. Ein Pflichtenheft, das er dann verschiedenen Fachhändlern und Herstellern übergibt, damit sie ihm anhand dieses Dokuments ein Angebot unterbreiten können, sollte der Standard sein.
Sehr gut ist es auch, wenn es möglich ist, von den bevorzugten Kassen Modellen Probeinstallationen testen zu können. Zum Beispiel bei Filialbetrieben könnte man vor der Auftragsvergabe in unterschiedlichen Filialen die Kassen verschiedener Hersteller im täglichen Betrieb miteinander vergleichen, um dann die letztendliche Entscheidung über den Kauf zu fällen. So sollten Kassen, die langfristig in Bäckereien stehen sollen, auf jeden Fall staubdicht und noch besser wasserdicht verarbeitet sein, damit weder durch das Gehäuse noch über die eingebauten Lüfter Mehlstäube dort eindringen können. Wie standfest eine Kasse arbeitet, lässt sich allerdings nur im Dauerbetrieb beurteilen.
Wichtig sind auch solche Faktoren, wie leichte Bedienbarkeit. Die Frage ist, wie unkompliziert lässt sich die Kasse in ein Netzwerk einfügen. Wie reagiert die Kasse auf bestehende Systeme, ist sie kompatibel? Nicht zuletzt sollte bedacht werden, wie sicher ist die Software, die die Kasse steuert, gegen Viren oder andere Versuche, die Kasse von außen zu manipulieren. Ist es eine so genannte PC Kasse, die auf Windows basierte Software zurückgreift, oder ist es ein so genanntes proprietäres, das heißt eigenständiges Betriebssystem, das vom Kassen Hersteller programmiert wurde, speziell um seine Kassen zu steuern. Wenn es ein eigenständiges Betriebssystem ist, fragt sich natürlich, wie die Kasse mit bereits vorhandenen PC Kassen verträglich ist.
Die einzig sinnvolle Kaufempfehlung ist, sich genau anzuschauen, über welche Erfahrungswerte der Kassenhersteller verfügt. Hat er einige hundert, einige tausend oder gar hunderttausend funktionierende Kassen Systeme installiert? Wie ist der Kundenservice für die Kassen organisiert? Gibt es einen Fachhandel mit Servicetechniker in der Nähe, der zur Not schnell verfügbar ist und auch ein Ersatzgerät zur Verfügung stellen kann? Ist es möglich, die Kassen per Fernwartung zu prüfen, so dass kleinere Fehlerquellen online behoben werden können. Auch, wie flexibel reagiert der Kassenhändler oder der Hersteller, wenn es um die Umsetzung eines ganz bestimmten Anforderungsprofils geht. Sind die Gehäuse der Kassen fest vorprogrammiert, oder können Kundenwünsche noch berücksichtigt werden? Diese Fragen sind wohl die Wichtigsten, wenn es darum geht, sich für die nächsten Jahre für eine bestimmte Kasse zu entscheiden.
Tags:Ausstattung Gewerbe, Gastronomie, Gewerbeeinrichtung, Kasse, Kasse, Kassen, KassenVerwandte Artikel
Früher gab es an Stelle eines Kassensystem s nur eine normale, mechanische Registrierkasse mit Geldschublade, die in der Regel dazu diente, die Preise der verkauften Waren zu addieren und das Geld aufzubewahren. Mit dem typischen Klingeln öffnete sich die Geldschublade, hauptsächlich aus dem Grund, dass der Ladenbesitzer überwachen konnte, wann das Verkaufspersonal die Kasse aufmachte. Das war der Hauptgrund für die Erfindung der Registrierkasse. Kleine Geschäfte sind auch lange mit dieser einfachen Technik ausgekommen. Die Übersicht über den Warenbestand und das eingenommene Geld wurde vom Unternehmer selbst gewahrt. Ständige Inventuren und aufwändige, manuelle Erfassung der Umsatzzahlen gehörten mit zum Arbeitsalltag und wurden meist noch nach Geschäftsschluss durchgeführt. Die nächste Entwicklungsstufe waren dann elektronische Kassensysteme mit Tastenfeld, in die die Preise auch noch manuell eingegeben wurden. Nach Geschäftsschluss konnten mit dem Bedienerschlüssel die Tagesberichte, so genannte Journale, auf den Bonrollen ausgedruckt und damit auch die Kassensysteme auf Null gestellt werden. Die Auswertung dieser Rollen war noch immer extrem arbeitsintensiv und blieb meistens auf der Strecke. Eine gezielte Auswertung von zum Beispiel Umsatz pro Stunde oder pro Artikel war noch immer nicht möglich. Lediglich die gesamten Umsatzzahlen standen zur Verfügung. Damit kam man dann auch aus, war aber frustriert, dass eventuell auftretender Schwund nicht im Einzelnen nachzuvollziehen war. Gerade in der Gastronomie oder auch in den Lebensmittelgeschäften ist das extrem wichtig. Modernere Kassensysteme boten dann schon die Möglichkeit, Warengruppen anzulegen und die eingegebenen Preise diesen Warengruppen zuzuordnen. Aber erst die heutigen Kassensysteme, die mit Barcode Scannern arbeiten, ermöglichen die komplette Kontrolle über jeden einzelnen verkauften Artikel und damit auch über den Warenbestand. Auch die Geschwindigkeit der Bedienung beim Kassiervorgang haben ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Vom kleinen Ladengeschäft zu riesigen Supermärkten, Baumärkten, Discountern und Sonderpostenmärkten geht die Entwicklung, die erst dadurch möglich wurde, dass die großen Kundenströme schnell und effektiv bearbeitet werden können. Heute sitzt die Kassiererin vor ihrem Kassensystem und zieht die Ware über einen im Warentisch eingebauten Scanner, der zum Beispiel im Lebensmittel Supermarkt meist mit einem Wiegesystem verbunden ist. So ist es ihr möglich, in sehr kurzer Zeit eine große Menge an Waren zu bearbeiten und den wöchentlichen Großeinkauf für eine Familie in nur wenigen Minuten zu buchen und zu kassieren. Jede eingebuchte Ware wird dabei gespeichert und automatisch vom Lagerbestand abgezogen. Eine permanente Inventur wird direkt beim Kassiervorgang in die Wege geleitet. Die Daten aus den Kassensysteme n können mehrmals täglich abgerufen werden, ohne dass dabei die Arbeit unterbrochen werden muss. Mit Hilfe der Daten werden umfangreiche Auswertungen erstellt, die über Umsatz pro Stunde, pro Tag, pro Mitarbeiter, pro Warengruppe alle Möglichkeiten bieten, um dem Unternehmer wichtige Entscheidungshilfen für den Einkauf und überhaupt für die Führung des Geschäftes zu geben.
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Der Raumausstatter: meist verbinden wir mit dem Begriff denjenigen, der uns berät, wenn unser eins mal die eigene Wohnung verändern möchte. Es gibt für Raumausstatter aber auch die Möglichkeit, sich den Gewerbetreibenden beratend zur Verfügung zu stellen. Denn auch im Einzelhandel, der Gastronomie und dem Hotelgewerbe ist bei Existenzgründung ebenso kompetente Hilfe nötig, wie auch bei anstehenden Renovierungen und anderen Änderungen des Betriebes. So kann der Raumausstatter dem Gewerbetreibenden viele nützliche Tipps geben. In der Gastronomie beispielsweise kann der Ausstatter über geeignete Materialien für die Einrichtung wie Theke, Tische und Bestuhlung geben. Weitere Fachgebiete des gewerblichen Raumausstatters könnten die Dekoration und die Kücheneinrichtung sein. Auch die planerische Gestaltung der sanitären Räume zu zweckmäßigem aber freundlichem Teil der Gaststätte gehört ebenfalls zu den Aufgaben. Die Ausführung wird dann an Fachbetriebe abgegeben. Elektriker versorgen die Räume mit Strom, und zwar nach Planung des Raumausstatters, ebenso werden die Sanitärfachleute ihre Aufgabe erfüllen. Möglich, dass jetzt so mancher denkt: hey, für die Planung ist doch ein Architekt zuständig. Warum soll nicht auch der Raumausstatter Planen können und dürfen? Dafür gibt es diesen Beruf schließlich, der auch anerkannter Ausbildungsberuf ist. Zu guter Letzt bleibt noch die Frage zu klären, welche Kasse zum Einsatz kommt. Da kann de Raumausstatter Kontakt zu einem Kassenhersteller schaffen. Dieser wird in Gesprächen mit dem Geschäftsinhaber das Anforderungsprofil an die Kassensysteme erarbeiten und dann ein Angebot erstellen. Je nach Betriebsgröße ist eine Registrierkasse ausreichend. Diese kann mit einem Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr ergänzt werden. Vielleicht sind sogar einige Updates bezüglich der Kassen Software bei Registrierkassen möglich. In großen Betrieben, z. B. Supermärkte mit Filialbetrieb oder Hotellketten mit mehreren Häusern, ist in jedem Fall ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse nötig, die mit moderner Kassensoftware bestückt ist. Kassensysteme und Netzwerkkassen sind in der Lage, über die Kassensoftware viele Bereiche eines Unternehmens zu verbinden. So kann betriebsunabhängig in jedem Fall die betriebliche Buchhaltung Zugriff auf die Daten in der Kassensoftware bekommen, um zeitnah die tägliche Abrechnung oder eingegebene Retourenerfassungen (üblich z. B. im Bäckereien) zu verbuchen. Ebenfalls branchenunabhängig könnte die Personaleinsatzplanung unterstützt werden. Und so kann noch viel mehr von Kassensystemen und Netzwerkkassen geleistet werden. Kassenhersteller bieten viele Geräte an, die individuell eingerichtet und installiert werden können.
Tags:Ausstattung Gewerbe, Handel, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Netzwerkkasse, Netzwerkkassen, Netzwerkkassen, Registríerkasse, Registrierkassen