Artikel-Schlagworte: „Registríerkasse“

Früher gab es an Stelle eines Kassensystem s nur eine normale, mechanische Registrierkasse mit Geldschublade, die in der Regel dazu diente, die Preise der verkauften Waren zu addieren und das Geld aufzubewahren. Mit dem typischen Klingeln öffnete sich die Geldschublade, hauptsächlich aus dem Grund, dass der Ladenbesitzer überwachen konnte, wann das Verkaufspersonal die aufmachte. Das war der Hauptgrund für die Erfindung der Registrierkasse. Kleine Geschäfte sind auch lange mit dieser einfachen Technik ausgekommen. Die Übersicht über den Warenbestand und das eingenommene Geld wurde vom Unternehmer selbst gewahrt. Ständige Inventuren und aufwändige, manuelle Erfassung der Umsatzzahlen gehörten mit zum Arbeitsalltag und wurden meist noch nach Geschäftsschluss durchgeführt. Die nächste Entwicklungsstufe waren dann elektronische Kassensysteme mit Tastenfeld, in die die Preise auch noch manuell eingegeben wurden. Nach Geschäftsschluss konnten mit dem Bedienerschlüssel die Tagesberichte, so genannte Journale, auf den Bonrollen ausgedruckt und damit auch die auf Null gestellt werden. Die Auswertung dieser Rollen war noch immer extrem arbeitsintensiv und blieb meistens auf der Strecke. Eine gezielte Auswertung von zum Beispiel Umsatz pro Stunde oder pro Artikel war noch immer nicht möglich. Lediglich die gesamten Umsatzzahlen standen zur Verfügung. Damit kam man dann auch aus, war aber frustriert, dass eventuell auftretender Schwund nicht im Einzelnen nachzuvollziehen war. Gerade in der Gastronomie oder auch in den Lebensmittelgeschäften ist das extrem wichtig. Modernere boten dann schon die Möglichkeit, Warengruppen anzulegen und die eingegebenen Preise diesen Warengruppen zuzuordnen. Aber erst die heutigen , die mit Barcode Scannern arbeiten, ermöglichen die komplette Kontrolle über jeden einzelnen verkauften Artikel und damit auch über den Warenbestand. Auch die Geschwindigkeit der Bedienung beim Kassiervorgang haben ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Vom kleinen Ladengeschäft zu riesigen Supermärkten, Baumärkten, Discountern und Sonderpostenmärkten geht die Entwicklung, die erst dadurch möglich wurde, dass die großen Kundenströme schnell und effektiv bearbeitet werden können. Heute sitzt die Kassiererin vor ihrem Kassensystem und zieht die Ware über einen im Warentisch eingebauten Scanner, der zum Beispiel im Lebensmittel Supermarkt meist mit einem Wiegesystem verbunden ist. So ist es ihr möglich, in sehr kurzer Zeit eine große Menge an Waren zu bearbeiten und den wöchentlichen Großeinkauf für eine Familie in nur wenigen Minuten zu buchen und zu kassieren. Jede eingebuchte Ware wird dabei gespeichert und automatisch vom Lagerbestand abgezogen. Eine permanente Inventur wird direkt beim Kassiervorgang in die Wege geleitet. Die Daten aus den Kassensysteme n können mehrmals täglich abgerufen werden, ohne dass dabei die Arbeit unterbrochen werden muss. Mit Hilfe der Daten werden umfangreiche Auswertungen erstellt, die über Umsatz pro Stunde, pro Tag, pro Mitarbeiter, pro Warengruppe alle Möglichkeiten bieten, um dem Unternehmer wichtige Entscheidungshilfen für den Einkauf und überhaupt für die Führung des Geschäftes zu geben.

Tags:, , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Sie fragen sich sicher, was Registrierkassen mit Musikfestivals zu tun haben. Ein wesentlicher, wirtschaftlicher Faktor bei Musikfestivals ist schon lange nicht mehr der Gewinn durch die verkauften Tickets. Schätzungsweise reicht das gerade mal, um den entstandenen Müll zu entsorgen und die Umgebung wieder in einen Normalzustand zu versetzen. Große Festivals, wie zum Beispiel das bekannte Rock am Ring in der Eifel, das Kölner Ringfest oder auch der Summerjam machen einen Großteil der Gewinne mit Hilfe der vergebenen Stände für Merchandising, Speisen und Getränke, und vieles mehr. helfen den Händlern, den Nachschub zeitnah zu organisieren und die gemachten Umsätze ordentlich zu verbuchen. Besondere Bedeutung bekommt die Registrierkasse in den Imbiss Ständen. Das Angebot reicht von Dänischen Hot Dogs über Nudelgerichte bis hin zu Grill Ständen, die auf großen Schwenkgrills stets frisch gegrillte Bratwürste und Nackensteaks im Brötchen anbieten. Ohne Registrierkasse n können die Mengen verkaufter Portionen bei 80000 Festival Besuchern kaum bewältigt und verwaltet werden. Und viele Festival Unternehmer sind nicht nur auf einem Festival, sondern manchmal auf mehreren gleichzeitig vertreten. Da ist es sehr sinnvoll, wenn die Zentrale weiß, wann und wo Nachschub geliefert werden muss. mit DFÜ halten ihn in Echtzeit auf dem Laufenden und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der logistischen Meisterleistung. So sieht man am Morgen, wenn die Festival Besucher noch in ihren Zelten liegen, reihenweise Lieferfahrzeuge die den Verbrauch vom Vortag ersetzen. Die meisten Stände sind über das große Festival Gelände verteilt, mehrmals vorhanden. So findet man den Dänischen Hot Dog Stand bei Rock am Ring mindestens viermal. Die abgerufenen Daten aus den gewährleisten, dass an jeden Stand die benötigten Mengen an Nachschub geliefert werden. Denn Lagerplatz am Stand ist begrenzt und reicht nicht, um für drei Tage mit den notwendigen Vorräten ausgestattet zu sein. Das gleiche gilt natürlich auch für die Zelte, in den Schnellrestaurant ähnliche Angebote, wie Currywurst Pommes oder Hamburger an der Selbstbedienungstheke serviert werden. Ohne Registrierkassen können diese Mengen nicht verwaltet werden. Und der Betreiber möchte am Ende des Festivals sicherlich so schnell wie möglich die Gewinn Ergebnisse in Händen halten. Die liefern die für die Analyse wichtigen Daten in Echtzeit per DFÜ. Die Stände mit den üblichen Festival Artikeln, wie Band T-Shirts, Gürteln, Silberschmuck, usw. fahren in der Regel direkt von einem Festival zum nächsten, mit einem kurzen Zwischenstopp am Lager, um Nachschub zu holen. Zeit, um eine Inventur durchzuführen, bleibt da in den seltensten Fällen. Auch hier ist die Registrierkasse ein wichtiger Helfer, um direkt vor Ort die Daten auszuwerten und die verkauften Artikel wieder aufzufüllen für das nächste ereignisreiche, umsatzstarke Wochenende. Denn eins ist sicher, Festival Besucher haben den Euro locker sitzen und helfen dabei, ihn in die richtige Richtung zu lenken. Warenwirtschaftskontrolle mittels moderner Registrierkasse per DFÜ sorgt auch dafür, dass die gemachten Umsätze erfasst werden und kein Schwund entstehen kann.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel

Alle Betriebe, die mit regelmäßigen Bargeldeinnahmen zu tun haben, sind auf die Unterstützung einer Registrierkasse angewiesen, um alle Einnahmen vollständig und korrekt erfassen zu können. Dabei sind auch viele produzierende Betriebe aus dem Handwerk auf eine Registrier- Kasse angewiesen. Gerade in der derzeitigen Wirtschaftskrise, wo viele Arbeitnehmer gegen Zukunftsängste kämpfen, ist ein gut funktionierender Betrieb wichtig. Branchenunabhängig sind viele Mitarbeiter bereit, ihren Teil gegen die Krise beizusteuern. Gehaltsverzicht oder unentgeltliche Mehrarbeit kann für einen gewissen Zeitraum von Arbeitnehmerseite akzeptiert werden, ebenso die Notwendigkeit von Kurzarbeit und dadurch entstehende Mindereinnahmen in manchen Betrieben. Auch dabei kann die leistungsstarke Kassensoftware einer modernen Registrierkasse nicht nur eine Rechenhilfe sein. Auch bei der buchhalterischen Durchführung kann die moderne Registrierkasse eine exzellente Buchungs- und sonstige betriebliche Hilfe sein. Aber trotz aller gemeinsamen Bemühungen, betrieblich die Krise zu meistern, haben viele Arbeitnehmer große Bedenken bezüglich ihrer Arbeitsplatzsicherheit. Deutsche Arbeitnehmer wissen nur zu gut, dass es für Arbeitsplätze keine staatliche Sicherheit gibt wie für Banken und Sparguthaben. Es gibt aber auch Lichtblicke in Krisenzeiten wie der jetzigen: Viele Unternehmen wollen neue Mitarbeiter einstellen und sind händeringend auf der Suche nach gut ausgebildeten Fachkräften. Das betrifft auch viele produzierende Gewerbebetriebe, die durchaus eine Verkaufsstelle betreiben und hier ihre Waren und Fertigprodukte zum Verkauf anbieten. Dass hier auch eine Registrierkasse genutzt wird, steht ziemlich sicher fest. Da haben zum Beispiel viele Goldschmiede, die in einer eigenen Werkstatt tätig sind, ihren Betrieb meist auch eine Verkaufsstelle angegliedert, wo sie ihre Kollektionen  ausstellen und verkaufen, und wo sie die Einnahmen aus getätigten Verkäufen mit Hilfe einer Registrierkasse erfassen. Die Einrichtung dieses Gewerbebetriebes in der Goldschmiedebranche besteht aus der typischen Werkstatteinrichtungen wie feinstem Werkzeug und optimaler Beleuchtung. Das Geschäft kann individuell und entsprechend dem Konzept eingerichtet werden, wobei eine moderne Registrierkasse in tollem Design sicher diskret platziert werden kann, sich aber dennoch gut in das Gesamtbild des Geschäfts einfügt. Dabei kann auch beim Goldschmied eine leistungsfähige Registrierkasse mehr, als nur Einnahmen zu registrieren und zu verwahren. Auch im Betrieb eines Goldschmieds kann die Registrierkasse so programmiert werden, dass hierüber die Arbeitszeiten erfasst werden können, sofern dies notwendig ist. Auch die Warenflusskontrolle, die beim Goldschmied extrem wichtig ist, kann über eine gute Registrierkasse und deren erfolgen. Da beim Goldschmied wertvolle Edelmetalle und auch Edelsteine in erheblichem Wert verarbeitet werden, ist eine Kontrolle von der Bestellung über die Produktion bis hin zum Verkauf der Endprodukte sehr wichtig. Dass eine gute Registrierkasse außer der Warenkontrolle und der Arbeitszeiterfassung auch die buchhalterischen Notwendigkeiten unterstützen kann, ist die Nutzung einer Registrierkasse in Gewerbebetrieben eben sehr sinnvoll. Schließlich können auch Terminierungen für Auftragsarbeiten über die Registrierkasse erfolgen, was auch hierfür die Anschaffung einer zusätzlichen Erfassungseinheit überflüssig macht. Produktionsbetriebe der verschiedenen Branchen können sich also durchaus die Anschaffung verschiedener Anwendungslösungen sparen, sofern sie für einen Verkaufsbereich ohnehin mit einer leistungsfähigen Registrierkasse ausgerüstet sind, die eben viel mehr kann, als nur Einnahmen zu verwalten.

Tags:, , , , ,

Verwandte Artikel

Wie schon die Landesverbände in Bayern und Baden-Württemberg hat nun auch das Kfz-Gewerbe in Nordrhein-Westfalen in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Gründung einer Tarifgemeinschaft erklärt und beschlossen. Mit dieser Tarifgemeinschaft will man in Zukunft die Betriebe bei Tarifverhandlungen vertreten, die eine weitere Bindung an das Tarifwesen wünschen. Vor ab war beschlossen worden, dass der Verband von seiner satzungsgemäßen Aufgabe der Tarifvertretung mit sofortiger Wirkung hiervon zu entbinden ist. Dass natürlich auch im Kfz-Gewerbe eine zur Betriebsausstattung gehören kann, dürfte einleuchten. Sicher wird nicht bei jedem Händler jedes Auto bar bezahlt, aber auch Anzahlungen können über eine Kasse registriert werden. Und da viele Autohändler auch Kfz-Zubehör verkaufen, sind Kassenin jedem Fall sinnvoll. Schließlich sind hier nicht die allergrößten Beträge fällig, die somit nicht überwiesen werden müssen sondern eben auch bar bezahlt werden können. Eine Registrierkasse könnte hierfür schon ausreichen. Aber da viele Autohändler auch über einen Werkstattbereich verfügen, kann sich hier durchaus auch ein mit lohnen. Denn über die leistungsfähige von Kassensystemen lassen sich nicht nur Verkäufe von Autozubehör abrechnen. Auch die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter ist über die im möglich. Außerdem kann die vollständige Warenhaltung über die abgewickelt werden. Das betrifft die PKW-Zubehörteile, die an die Kunden verkauft werden ebenso, wie die Ersatzteilbeschaffung für den Werkstattbereich. Dass insbesondere in der Werkstatt natürlich auch Branchentypische Werkzeuge, Arbeitsbühnen und Schutzkleidung zur Ausstattung gehören, benötigt wahrscheinlich keine großartige Erwähnung. Denn ohne diese Einrichtungsgegenstände wäre die Wartung und Reparatur von PKWs nicht möglich. Was genau an Werkzeugen für eine Kfz-Werkstatt benötigt wird, kann man beim Fachhändler erfragen. Wer eine Existenzgründung wagen möchte, der sollte sich in verschiedenen Betrieben zunächst umsehen und erkundigen, wie es ist, mit einer Werkstatt sein tägliches Brot verdienen zu müssen. Natürlich ist auch eine Marktanalyse im Vorfeld wichtig, damit auch der Bedarf an einer weiteren Werkstatt am geplanten Standort Sinn macht.

Tags:, , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Als Gewerbetreibender wird, glaube ich, auch bezeichnet, wer beispielsweise als Sammelbesteller einen Partnershop von Versandhäusern betreibt. Nun stellt sich die Frage, ob Sammelbesteller tatsächlich Gewerbetreibende sind. Wenn sie einen Shop betreiben und Waren eines Versandhauses an jeden interessierten Kunden verkaufen, dann glaube ich schon. Schließlich wird ein Ladenlokal angemietet und zur Warenpräsentation eingerichtet. Zur Ausstattung gehört in dem Fall natürlich auch eine Kasse. Eigene Verkaufsstellen eines Versandhauses sind sicher mit ausgestattet, die zum Informationsaustausch mit dem Konzern verbunden sind. Auf diesem Weg können Bestellungen ohne Zeitverzug innerhalb weniger Augenblicke getätigt werden. Als Bestellungen noch manuell erstellt und per Post verschickt wurden, dauerte es einige Tage, bis die Auftragsbestätigung kam. Das war natürlich auch in Partnershops so. Ein Partnershop kann natürlich mit der gleichen Netzwerkkasse ausgerüstet sein wie konzerneigene Niederlassungen. Somit wären die Voraussetzungen gleich und fair, damit die Umsätze wegen technischer Vor- und Nachteile Differenzen aufweisen. Wenn Sammelbesteller einen Laden haben und neutral an alle Interessenten Waren verkaufen, reicht es aber vielleicht auch aus, wenn über einen PC online die Wareninformationen beschafft und die Bestellungen getätigt werden. Die Warenverkäufe können dann über eine Registrierkasse aufsummiert werden. Wer aber privat als Sammelbesteller für Familie und Freunde gelegentlich mal was mitbestellt und dafür eine Provision erhält, wird derjenige zu Recht auch als Gewerbetreibender eingestuft? So geschehen vor einigen Jahren: Eine Dame hatte privat für andere mitbestellt und so im Laufe eines Jahres rund 800 Euro Provision erhalten. Bei der Steuererklärung wurde dieser Betrag als Provision aus gelegentlichen Vermittlungen (Sammelbesteller) angegeben. Im entsprechenden Steuerbescheid hatte das Finanzamt den Betrag dann als Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb als Einzelunternehmer gewertet. Ob das so seine Richtigkeit hat, weiß ich natürlich nicht. Darüber müsste mit dem Finanzamt gesprochen werden, im Zweifelsfall muss die Rechtsprechung um Hilfe gebeten werden. Dann müssten sie ja quasi Räume zur Verfügung haben, wo sie die bestellten Waren bis zur Abholung bereithalten können. Auch müsste wahrscheinlich eine angeschafft werden, die die Warenausgänge registriert und für die dann notwendige Buchhaltung Belege erstellt. Das finde ich persönlich nicht so eine gute Lösung. Wer privat eine Bestellung aufgibt und als Belohnung für eine Sammelbestellung eine Aufwandsentschädigung bekommt, wird durch die Einstufung zum Gewerbetreibenden irgendwie bestraft. Denn im privaten Umfeld bestellt man schließlich nicht so oft, schon gar nicht für andere mit. Da können Interessenten dann genauso gut zu einem Partnershop des Versandhandels gehen oder im Fachgeschäft des Einzelhandels die gewünschte Ware kaufen. begegnen uns im Alltag schon genug, da sollten nicht noch Privatleute eine Registrierkasse anschaffen müssen, weil sie gelegentlich für andere etwas mit bestellen. Schließlich brauche ich daheim ja auch keine und schon gar kein , wenn ich für meine Mutter oder die Nachbarin beim Einkauf eine Tüte Milch oder sonst etwas mitbringe.

Tags:, , , , , ,

Verwandte Artikel

Die Ausstattung eines Gewerbebetriebes richtet sich natürlich danach, in welcher Branche der Betrieb angesiedelt ist. Grundsätzlich ist das Gewerbe jede wirtschaftliche Tätigkeit, mit der man Geld verdient. Das Gewerbe wird auf eigene Rechnung, auf eigene Verantwortung und mittel- bis langfristig betrieben mit der Absicht der Gewinnerzielung. Im engeren Sinn meint der Begriff Gewerbe die produzierenden und verabeitenden Betriebe aus Industrie und Handwerk. Der Inhaber eines Gewerbebetriebes ist der Gewerbetreibende. Natürlich unterliegen Gewerbebetriebe dem Gewerberecht und auch dem Steuerrecht. Aber das würde jetzt hier zu tief gehen. Wen Gewerbe- und Steuerrecht im Zusammenhang interessieren, der kann sich gute Informationen über das Internet besorgen. Mir ist hier eher die Ausstattung eines Betriebes wichtig. Wie schon gesagt sind Gewerbebetriebe im engeren Sinne in Industrie und Handwerk zu finden. Industriebetriebe finden sich unter anderem in den Bereichen Montan- und Schwerindustrie, Metallindustrie, Chemische Industrie und vielen anderen. Automobil- und Textilindustrie dürften jedem im Alltag schon eher begegnen. Gerade seit der Finanzkrise waren diese beiden Branchen ja schon reichlich Thema in den Medien. Insolvenzen, Arbeitsplatzabbau und staatliche Hilfen sind da nur die wichtigsten Schlagworte. Als gewerbliche Handwerksbetriebe werden jene Bezeichnet, die auf Bestellung Waren und Produkte fertigen. Da wäre zum Beispiel der Tischler, der auf Anfrage Möbel erstellt. Der Steinmetz fertigt auf Bestellung Grabsteine oder Skulpturen für dein heimischen Garten, der Schmied beschlägt z.B. auf Bestellung Pferdehufe. So ist natürlich jeder Betrieb individuell zu betrachten, zu bewerten und auszustatten. Es werden spezielle Maschinen, Werkzeuge und Hilfsmittel benötigt, die Mitarbeiter sind mit Sicherheitsschuhen oder je nach Beruf sogar komplett mit Sicherheitskleidung auszustatten. Je nach dem, ob ein Gewerbebetrieb auch einen Verkaufsbereich unterhält, wäre hier natürlich auch eine zu nutzen. Ich könnte mir beim Tischler vorstellen, dass von ihm gefertigte Möbel in einer Ausstellung zu sehen sind und auch käuflich erworben werden können. Es dürfte sicher Zeiten geben, wo die Auftragslage etwas nachlässt, da wären Einnahmen aus dem Verkauf von Einzelstücken wie Schränken, Tischen oder Stühlen durchaus zuträglich. Und eine dürfte auch hier neben der Aufrechnung von Verkäufen weitere Aufgaben übernehmen: Ein kann nämlich auch in Gewerbebetrieben vielerlei Aufgaben unterstützen und Arbeitsabläufe erleichtern. In der eines Kassensystems kann die Bestellung und Lieferung von Hölzern erfasst und getätigt werden, Auch die Einsatzplanung von Mitarbeitern und Kollegen kann über moderne geführt werden, ebenso die Urlaubsplanung innerhalb des Betriebes. Eine netzwerkfähige Registrierkasse könnte mit antikem Design Nostalgikern gut gefallen, wenn das Ambiente im Verkaufsraum dazu passt. Kassenhersteller bieten eh schon vielerlei Lösungen an. Moderne Designs bei Kassensystemen und können sowieso geliefert werden. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Hersteller von Kassensystemen und Kassensoftware in der Lage sind, ein nostalgisches Gehäuse einer alten Registrierkasse mit modernster Technik und Software auszustatten. Ob aber nun als Kasse die nostalgische Registrierkasse oder moderne und zum Einsatz kommen, ist nicht erststellig wichtig, solange die Umsätze zufriedenstellend sind, die Buchhaltung stimmt und den Finanzbehörden Belege vorgelegt werden können.

Tags:, , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Der Raumausstatter: meist verbinden wir mit dem Begriff denjenigen, der uns berät, wenn unser eins mal die eigene Wohnung verändern möchte. Es gibt für Raumausstatter aber auch die Möglichkeit, sich den Gewerbetreibenden beratend zur Verfügung zu stellen. Denn auch im Einzelhandel, der Gastronomie und dem Hotelgewerbe ist bei Existenzgründung ebenso kompetente Hilfe nötig, wie auch bei anstehenden Renovierungen und anderen Änderungen des Betriebes. So kann der Raumausstatter dem Gewerbetreibenden viele nützliche Tipps geben. In der Gastronomie beispielsweise kann der Ausstatter über geeignete Materialien für die Einrichtung wie Theke, Tische und Bestuhlung geben. Weitere Fachgebiete des gewerblichen Raumausstatters könnten die Dekoration und die Kücheneinrichtung sein. Auch die planerische Gestaltung der sanitären Räume zu zweckmäßigem aber freundlichem Teil der Gaststätte gehört ebenfalls zu den Aufgaben. Die Ausführung wird dann an Fachbetriebe abgegeben. Elektriker versorgen die Räume mit Strom, und zwar nach Planung des Raumausstatters, ebenso werden die Sanitärfachleute ihre Aufgabe erfüllen. Möglich, dass jetzt so mancher denkt: hey, für die Planung ist doch ein Architekt zuständig. Warum soll nicht auch der Raumausstatter Planen können und dürfen? Dafür gibt es diesen Beruf schließlich, der auch anerkannter Ausbildungsberuf ist. Zu guter Letzt bleibt noch die Frage zu klären, welche zum Einsatz kommt. Da kann de Raumausstatter Kontakt zu einem Kassenhersteller schaffen. Dieser wird in Gesprächen mit dem Geschäftsinhaber das Anforderungsprofil an die Kassensysteme erarbeiten und dann ein Angebot erstellen. Je nach Betriebsgröße ist eine Registrierkasse ausreichend. Diese kann mit einem Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr ergänzt werden. Vielleicht sind sogar einige Updates bezüglich der Kassen Software bei möglich. In großen Betrieben, z. B. Supermärkte mit Filialbetrieb oder Hotellketten mit mehreren Häusern, ist in jedem Fall ein oder eine nötig, die mit moderner bestückt ist. und sind in der Lage, über die viele Bereiche eines Unternehmens zu verbinden. So kann betriebsunabhängig in jedem Fall die betriebliche Buchhaltung Zugriff auf die Daten in der Kassensoftware bekommen, um zeitnah die tägliche Abrechnung oder eingegebene Retourenerfassungen (üblich z. B. im Bäckereien) zu verbuchen. Ebenfalls branchenunabhängig könnte die Personaleinsatzplanung unterstützt werden. Und so kann noch viel mehr von Kassensystemen und Netzwerkkassen geleistet werden. Kassenhersteller bieten viele Geräte an, die individuell eingerichtet und installiert werden können.

Tags:, , , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel